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Nachhaltiges Verbraucherverhalten – die neue Herausforderung für die Sanitärbranche?

September 2019

Die neue Epoche der Nachhaltigkeit

Das Bewusstsein für maßvollen Konsum führt zu einem immer umweltbewussteren Handeln der Bevölkerung.

Recycling, Konsum von regionalen und Bio-Produkten, Umweltschutz (als solcher), Nutzung umweltschonender Transportmittel, Kompostieren, Reduzierung des Wasserverbrauchs – alltägliche Maßnahmen, die für mehr Nachhaltigkeit (d. h. besser und weniger verbrauchen) im Alltag sorgen.

Angesichts der neuen ökologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen spielen Unternehmen nun eine aktive Rolle und das umso mehr, wenn ihre Produkte den Wasser- und Energieverbrauch direkt beeinflussen können.

Mit dem richtigen Produkt können Sie beim Händewaschen bis zu 90 % Wasser sparen und außerdem Energieverschwendung vermeiden. So wird die Auswahl der richtigen Ausrüstung zur Priorität!

Nachhaltiges Design

Seit 90 Jahren ist die Kontrolle des Wasser- sowie Energieverbrauchs zugunsten einer nachhaltigen Entwicklung bei gleichzeitiger Schonung der natürlichen Ressourcen eine zentrale Herausforderung für DELABIE. Das Unternehmen stellt daher ökologische Überlegungen in den Mittelpunkt und bietet designorientierte sowie nachhaltige Produkte für den öffentlichen Bereich. 

Dort verbrauchen gerade die Sanitärräume besonders viel Wasser.
Als Pionier der ökologisch orientierten Wirtschaft hat die Marke schon immer innovative Selbstschlussarmaturen für ihre Kunden entwickelt, die mit ihrer Leistungsfähigkeit in puncto Energie- und Wasserersparnis die Anforderungen internationaler Labels wie HQE, LEED oder BREEAM deutlich übersteigen.

Das Ziel: besser konsumieren.

Grüne Produkte

Das Bekenntnis von DELABIE zu verantwortungsvollem und nachhaltigem Handeln zeigt sich hauptsächlich durch die Ausstattung aller Waschtischarmaturen mit einer auf 3 l/min begrenzten Durchflussmenge (die noch bis 1,5 l/min reduziert werden kann) gegenüber 6 bis 12 l/min bei Armaturen von Wettbewerbern für den Privatbereich.

Dennoch genügt eine reduzierte Durchflussmenge allein nicht, um einen geringen und nachhaltigen Verbrauch zu gewährleisten, da beim Händewaschen 60 % der Wasserverschwendung während des Einseifens stattfindet.

Um übermäßigen Wasserverbrauch zu begrenzen, bietet DELABIE ein System, bei dem das Wasser zwischen dem Nassmachen und dem Abwaschen nicht läuft.

Dieses als „unterbrochener Verbrauch“ bezeichnete Phänomen ermöglicht eine automatische Unterbrechung des Wasserflusses während des Einseifens und eine Aktivierung des Wasserflusses während des Abwaschens (7 Sekunden). Das Wasser stoppt automatisch und auf natürliche Weise dank der intelligenten Steuerung des Wasserdrucks, was es ermöglicht Energieverschwendung einzudämmen.

DELABIE setzt sich auch für effizientere Funktionalitäten ein, die den Stromverbrauch vermeiden und dabei optimalen Nutzerkomfort bieten. Ein Beispiel dafür sind dabei die Armaturen mit besonders leichten Betätigung, die es ohne Anstrengung ermöglicht durch sehr leichten mechanischen Druck das Wasser zum Laufen zu bringen.

Mit den richtigen Produkten sinnvoller konsumieren

Das Angebot eines nachhaltigen und verantwortungsbewussten Konzepts für Sanitär-Ausstattungen bedeutet auch, seine Kunden auf der Suche nach der bestmöglichen Lösung entsprechend ihrer Bedürfnisse zu begleiten und zu beraten.

In stark frequentierten Bereichen wie beispielsweise Flughäfen ist Wasserstagnation kein wirkliches Problem. Eine elektronische Armatur mit Hygienespülung ist deshalb nicht zwangsläufig erforderlich und eine mechanische Selbstschluss-Armatur dafür bestens geeignet.

Wenn jedoch das Hauptaugenmerk auf Bakterienübertragung liegt, sorgt die Installation einer elektronischen Lösung für eine bessere Hygiene. Das ist beispielsweise der Fall für die Auslösung einer WC-Spülung ohne Handkontakt.

Um den spezifischen Anforderungen im öffentlichen Bereich zu entsprechen, hat DELABIE technologische Innovationen wie das Stoßzeit-Programm bei Urinalen entwickelt. Dieses Konzept reduziert den Wasserverbrauch bei kurzzeitig starker Frequentierung wie zum Beispiel bei einer Halbzeit in einem Stadion. Kurze Spülungen nach jedem Nutzer sorgen für Komfort. Nach Ende der starken Frequentierung findet schließlich eine gründliche Spülung statt. Diese Lösung begegnet außerdem dem Problem der Wasserstagnation in nur gelegentlich genutzten Bereichen, indem alle 24 Stunden eine Hygienespülung durchgeführt wird.

Abschließend ist zu beachten, dass eine qualitativ schlechte elektronische Armatur einen 2 bis 3 Mal höheren Durchfluss aufweist, als eine Selbstschluss-Armatur und somit zu geringeren Wassereinsparungen als erwartet führt. Deshalb besitzen die elektronischen Produktreihen von DELABIE den gleichen, optimierten Durchfluss wie die Selbstschluss-Lösungen. Die Marke legt besonderen Wert auf einen niedrigen Energieverbrauch.